A- A A+

header samerberg

Samerberg

Samerberg ist eine beliebte Ferien- und Ausflugsgemeinde. Wendelstein und Inn auf der einen sowie der Chiemsee auf der anderen Seite umgeben das malerische Hochtal Samerberg.

Das landschaftliche Kleinod, nach wie vor überwiegend landwirtschaftlich geprägt, zieht Tagesbesucher und Touristen an. 

Die bekanntesten Ausflugsziele sind die Hochries (1.569 Meter hoch), von deren Gipfel eine herrliche Aussicht möglich ist und die zudem bequem mit der Hochriesbahn erreichbar ist, die Aussichtskapelle bei Obereck (760 Meter hoch gelegen) sowie das Wandernetz in der Filze, an der Hochries und am Heuberg. Mutige Mountainbiker kommen im Bikepark unterhalb der Hochries auf ihre Kosten und das Bauerngolfen in Grainbach ist ein Spaß für die ganze Familie. Attraktiv für Jung und Alt ist auch das Naturschwimmbad in der Samerberger Filze und im Winter locken traumhaft präparierte Langlaufloipen. Bewirtschaftete Almen, ein Dutzend bayerischer und traditionsreicher Gaststätten, Privatvermieter mit modernen Zimmern und Ferienwohnungen, das beliebte Angebot „Urlaub auf dem Bauernhof“ und nicht zuletzt das erste „Baumhaushotel“ im Landkreis Rosenheim runden das Angebot für Übernachtungsgäste und Tagesbesucher ab.

Der Begriff „Samerberg“ geht zurück auf einen sehr wichtigen Erwerbszweig, den die Bauern aus dieser Region schon im Mittelalter ausübten: Ein Samer beförderte auf Samrossen (Packpferden) Salz, Getreide und Wein. Dies war ein gutes Zubrot für die Bauern in den Wintermonaten, während im Sommer vor allem Land- und Forstwirtschaft betrieben wurde. Nach dem Ausbau der Straßen und Eisenbahnlinien nahm im Lauf der Jahrhunderte die Bedeutung des Säumwesens ab und das alte Handelsgewerbe ist heute nur noch Geschichte.

1970 schlossen sich die vier früheren Gemeinden Törwang, Grainbach, Roßholzen und Steinkirchen zur Gemeinde „Samerberg“ zusammen. Sitz des Rathauses ist in Törwang.

www.samerberg.de

Logo der EU, Bayerisches Staatswappen, Logo der LEADER Förderperiode 2014-2020LAG Mangfalltal-Inntal Logo
Gefördert durch das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten und den Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER)