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  • Themenweg "Auf Gottes Spuren" in Bad Feilnbach Bild © S.Guthmann
  • Blick auf das Jugendbildungshaus am Luegsteinsee
  • Ausstellung Heimat 1914 des Museumsnetzwerks Rosenheim
  • Bad Feilnbach - Auf Gottes Spuren
  • Oberaudorf - Jugenbildungs- und Begegnungshaus Lügsteinsee
  • Museumsnetzwerk Rosenheim - 14 Orte in und um Rosenheim
  • 1.174.168 € LEADER-Gesamtfördermittel ausgelöst
  • Pro Gemeinde zwischen 2.600 € (1 Projekt) bis ca. 275.000 € (4 Projekte in einer Gemeinde)
  • Pro Einwohner ca. 17,74 € Fördermittel (bei 66.185 Einwohnern)
  • 26 LEADER-Projekte bewilligt
  • Ca. 132.000 Menschen profitierten von den umgesetzten Projekten
  • Ca. 17.500 Besucher wurden durch Projekte in die Kommunen geholt
  • 18 Objekte wurden durch Projekte aufgewertet
  • Rund 2.300 km Rad- und Wanderwege wurden insgesamt aufgewertet

Der Ort Bad Feilnbach liegt direkt am Jakobsweg und wollte sich für Pilger als attraktiver Ort positionieren. Aus diesem Grund hat die Gemeinde einen Themenweg mit sieben theologischen Stationen geplant. Bei dem Projekt handelt es sich um ein ökumenisches Projekt, bei dem eine Symbiose aus Natur und Kunst erfolgt. Die sieben Stationen stellen einen Streifzug durch die Bibel dar, welche den Besucher zum stillen Dialog einladen sollen.


Am Luegsteinsee in Oberaudorf entstand durch den Umbau des ehemaligen Seecafes ein Selbstversorgerhaus für Jugendliche. Es hat Kapazitäten für maximal 40 Personen. Das Haus ist ein idealer Platz um konzentriert mit Gruppen zu arbeiten und für die Freizeitgestaltung Jugendlicher. Der Standort des Hauses am Südteil des Luegsteinsees erlaubt zum einen die Nutzung der Freizeitmöglichkeiten des Strandbades und bietet gleichzeitig die Ruhe des Umfeldes für den Betrieb eines Selbsversorgerhauses.


Die Gemeinde Flintsbach startete im Juli 2010 das Schlüsselprojekt "Inntaler Seniorenzentrum". Damit wird der bestehende Bedarf der Senioren nach einem Seniorentreffpunkt mit attraktiven Angeboten, einem Schulungsraum für Aus- und Fortbildungsangebote rund um das Thema Seniorenbetreuung und -Pflege sowie nach entsprechender Informations- und Öffentlichkeitsarbeit rund um Seniorenangebote gedeckt.


Das musikalische Fest unter dem Motto Klingendes Inntal war als erste große Gemeinschaftsaktion der Akteure aller 10 LAG-Gemeinden zu verstehen. Die LAG-Region präsentierte sich mit einer Darbietung für alle Sinne:


Bad Aibling ist einer der bestehenden Kurorte in der LAG, der sich aufgrund reichhaltiger Moorvorkommen und der mit diesem Naturstoff praktizierten Heilanwendungen zu einem bekannten Kurort entwickelte. Damit einher ging auch die Ansiedlung von Kliniken, ReHas und Seniorenheimen.


Pilgern liegt gemäß namhaften Gesellschaftsforschern im Interesse der sich im Wertewandel befindenden Freizeit-Gesellschaft. Pilgern zur Sinnfindung erlebt entlang der historischen Routen eine Renaissance besonderer Art und zunehmend mehr Menschen jeden Alters nehmen sich eine Auszeit für dieses „Unterwegs sein“. Viele pilgern auch in Etappen, Jahr für Jahr, dem Ziel entgegen.


Mit diesem Projekt wird das Thema "Wasser" mit seinen vielseitigen Facetten in das Bewusstsein der Bevölkerung gebracht. Entlang des Jenbaches und seines Zuflusses, des Osterbaches, entstehen verschiedene Wasser-Erlebnisstationen.


Mit diesem Projekt wird die Aufwertung der Samerberger Filzenlandschaft mit intensiver Unterstützung (Eigenleistungen, Spenden) der Samerberger Bevölkerung vorgenommen. Hierzu gehört die Neukonzeption und Realisierung eines Naturbades sowie eines Filzen-Themenweges mit diversen Attraktionen (Barfußpfad, renaturierter Bachabschnitt, Kneipp-Anlage, Informationen zur Landschaft und ihrer Geschichte).


Innerhalb der 10 Gemeinden der LAG Mangfalltal-Inntal besteht bislang keine einheitliche überregionale Rad- und Wanderwege-Beschilderung. Der Wunsch der LAG-Gemeinden, diesen Missstand abzuschaffen, hat im Zuge der Erstellung des Regionalen Entwicklungskonzeptes zu dem Projekt „Optimierung der Rad- und Wanderwege im LAG-Gebiet“ geführt.


Innerhalb des Gebietes der LAG Mangfalltal-Inntal wollen mindestens fünf Gemeinden in den nächsten Jahren Themenwanderwege realisieren. Jeder Weg soll einen eigenständigen Schwerpunkt behandeln und damit den Erholungssuchenden Touristen und Einheimischen die Besonderheiten der Natur- und Kulturlandschaft vermitteln.


Der Markt Neubeuern ist aus mehreren Gründen bekannt: wegen seines Schlosses, wegen der weltbekannten Chorgemeinschaft Neubeuern, die von Enoch zu Guttenberg geleitet wird und wegen seiner Schiffsbaumeister, den „Schoppern“, welche 1478 in mühevoller Handarbeit verschiedene Schiffstypen zum Befahren des Inns errichteten. Mit ihrer Schiffsbaugeschichte und ihrer unmittelbaren Heimat beschäftigten sich Schülerinnen und Schüler der 6. Klassen der Volksschule Neubeuern im Schuljahr 2006/2007.


Der “Brannenburger Kulturspaziergang" erfreut sich weit über die Grenzen Brannenburgs hinaus immer größerer Beliebtheit und die Akzeptanz dieser Maßnahme in der Bevölkerung Brannenburgs ist hoch. Die vielen Führungen seit dem Jahr 2005 und die überragende Re-sonanz haben gezeigt, dass für diese Art der Kulturvermittlung großes Interesse besteht. Aus diesem Grund entschloss sich die Künstlerkolonie Brannenburg, einen zweiten Spazierweg auszuarbeiten und das Konzept sowie die Inhalte der Infotafeln und Broschüre der Gemeinde Brannenburg zur Verfügung zu stellen. Für die Realisierung dieser Maßnahme beantragte die Gemeinde Brannenburg Fördermittel der EU.


Der anhaltende Erfolg der grenzüberschreitenden Tourismus- und Wirtschaftsinitiative des Interreg-IIIA Programms 2006/2007 hat weitere Gemeinden - Kreuth und Achenkirch - im Grenzgebiet veranlasst, sich der entstandenen Pferderegion Oberbayern - Tirol (Bad Feilnbach-Fischbachau-Bayrischzell-Thiersee) mit neuen Wegstrecken und auch reichhaltigen Angeboten & Dienstleistungen rund um’s Pferd im Nachfolgeprogramm Interreg-IV 2009-2013 anzuschließen.


Bei der „Moor-Allianz der Alpen" handelt es sich um eine grenzüberschreitende Zusammenarbeit zwischen der Gemeinde Raubling, der Ökomodellregion Achental (Lkr. Traunstein), der Gemeinde Walchsee (Tirol), dem Tourismusverband Wilder Kaiser (Tirol) und dem LEADER-Verein Nationalpark Hohe Tauern (Salzburg). Gemeinsam wollen sie das Moor-Thema mit ortsspezifischen Umsetzungsprojekten sowie einer praxisnahen Bildungs- und Marketingarbeit in die Köpfe und Herzen der Menschen bringen.


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Gefördert durch das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten und den Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER)