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Luftbild auf den Ortskern von Feldkirchen

Feldkirchen-Westerham

Die westlichste Gemeinde im Landkreis Rosenheim präsentiert sich modern und aufstrebend, aber auch traditionsverbunden.

Feldkirchen-Westerham hat rund 10.000 Einwohner, der Ort liegt direkt an der Mangfall, im grünen Herzen Oberbayerns. Die Gemeinde ist stolz auf ihre lebendige Dorfgemeinschaft. Dafür stehen zahlreiche Vereine, die rege Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger an der Heimat- und Brauchtumspflege.

Es besteht ein lebendiger Austausch mit den Partnergemeinden Jallais in Frankreich und Jenesien in Südtirol. Ein besonderes Aushängeschild der Gemeinde ist die größte ehrenamtlich geführte Bücherei Deutschlands.

Wohnen und arbeiten, wo andere Urlaub machen - in Feldkirchen-Westerham ist das möglich. Die Wirtschaft ist geprägt von mittelständisch geführten Unternehmen, die zum Teil international tätig sind und Arbeits- und Ausbildungsplätze auf hohem Niveau bieten. Dazu kommen moderne und vielfältige Freizeiteinrichtungen, gemütliche Gasthäuser und bayerische Biergärten, die Einheimische und Gäste zum Verweilen einladen.

Wie viele Gemeinden in Bayern wurde Feldkirchen mit dem zweiten Gemeindeedikt im Mai 1818 zu einer politischen Gemeinde. Damals standen neben einer Kirche noch 15 weitere Anwesen und ein Salzstadel. Tatsächlich lebte die Wirtschaft überwiegend von der gut befahrenen Salzstraße.

Das heutige Feldkirchen-Westerham ist ein Zusammenschluss der früher selbständigen Gemeinden Vagen/Westerham, Feldkirchen und Höhenrain.

www.feldkirchen-westerham.de

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Gefördert durch das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten und den Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER)